Vom Suizid zum Mord: Neue Hinweise im Fall Michael und Felix Heger. Teil 1: Es war Mord

Eine Foto aus besseren Tagen, als Michael Heger noch einen Ehering am Finger trug und lachen konnte. Zwei Jahre später war er tot. Foto: Privat

Freitag, 6. Januar 2006: Gegen 9.30 Uhr holt Michael Heger seinen zweijährigen Sohn Felix bei seiner Mutter Manuela in Oftersheim (Rhein-Neckar-Kreis) ab. In Baden-Württemberg ist Feiertag (Dreikönigstag), am Sonntagabend um 18 Uhr sollte er das Kind nach dem verlängerten Vater-Sohn-Wochenende wieder zu seiner geschiedenen Exfrau zurück bringen.

Doch Michael und Felix kommen nicht mehr zurück.

Noch am Sonntagabend erstattet Manuela eine Vermisstenanzeige, eine erste Personensuche konzentriert sich zunächst auf die Umgebung von Oftersheim. Als zwei Tage später im Bühlertal im Schwarzwald (Landkreis Rastatt) auf einem Parkplatz der PKW von Michael gefunden wird, verlagert sich die intensive Personensuche in den Schwarzwald.

Hundertschaften der Polizei durchkämmen 2006 das Bühlertal. Foto: Bernhard Margull

Im Bühlertal werden auch mehrere Blutspuren gefunden, die später Michael zugeordnet werden können. Oberhalb des Fundortes des PKW werden in einer Felsnische im Wald zudem weitere persönliche Gegenstände von Michel und Felix entdeckt: Der Fundort erinnert auf den ersten Blick an ein Biwak. Doch von den beiden Vermissten fehlt weiterhin jede Spur.

Am 26. Februar 2006, sieben Wochen nach dem Verschwinden, wird die Leiche von Michael gefunden – nur wenige hundert Meter im Wald unterhalb jenes Parkplatzes, auf dem Anfang Januar bereits sein PKW gefunden wurde.

Von Felix hingegen gibt es keine Spur, er ist bis heute verschwunden.

Frühe Festlegung auf Suizid

Die Ermittlungsbehörden gehen früh schon von einem erweiterten Suizid aus, bei dem Michael zuerst seinen Sohn getötet und anschließend sich das Leben genommen haben soll. Die Motive werden im persönlichen Bereich vermutet, die Scheidung von Michael und Manuela lag gerade einmal ein halbes Jahr zurück und Michael soll mit der neuen Lebenssituation angeblich nicht zurecht gekommen sein.

Zudem gab es bereits in der Vergangenheit zwei Selbstmordversuche von Michael, die allerdings eher Hilferufe als vielmehr realistische Selbsttötungsversuche gewesen sein sollen. Eine Therapie nach dem zweiten Vorfall hatte er nach wenigen Tagen wieder abgebrochen. Auch hatte Michael über entsprechende Fachliteratur zum Thema Suizid verfügt.

Seit 1997 verkehrte Michael bei mehreren Sekten, sektenähnlichen Organisationen und Kommunen, die sein Verhalten und seine Einstellungen massiv verändert haben sollen.

In der Felsnische im Bühlertal finden die Ermittler unter anderem auch zwei leere Flaschen Alkohol und eine leere Packung Schlaftabletten sowie einen an Manuela adressierten Abschiedsbrief.

Das vermeintliche Biwak in der Felsnische, in dem Alkoholflaschen, Tablettenreste und auch der Abschiedsbrief gefunden wurden. Auf den grünen Plastiksäcken im Vordergrund fanden sich Blutspuren. Foto: Bernhard Margull

Vor diesem Hintergrund und mit dem Auffinden der Leiche von Michael Ende Februar stellen die zuständigen Staatsanwaltschaften die noch laufenden Ermittlungsverfahren ein.

Zweifel an der Suizid-These

Dabei liegen schon drei Tage nach dem Verschwinden von Michael und Felix erste Hinweise vor, die gegen einen Suizid sprechen: Während die Polizei noch den Schwarzwald durchkämmt und weitere Blutspuren sichert, werden Michael und Felix beim Einkaufen im wenige Kilometer entfernten Bühl gesehen – unversehrt. Auch in den Folgetagen sind Sichtungen aus der Gegend dokumentiert.

Jahre nach den Ereignissen macht zudem der Baden-Badener Rechtsanwalt Alexander Moser auf zahlreiche Widersprüche und nicht stimmige Sachverhalte aufmerksam, die sich insbesondere auf die Leiche von Michael beziehen. Moser erreicht immerhin eine Wiederaufnahme der Ermittlungen.

Und Moser erreicht auch, dass die Ermittlungsbehörden nunmehr auch andere Todesursachen für Michael in Betracht ziehen. Auch für Felix ergeben sich Veränderungen in der weiteren Ermittlungsarbeit: Der Fall Felix wird seitdem wieder als Vermisstenfall behandelt.

Reales Fotos aus dem Jahre 2005 von Felix Heger als zweijähriges Kind (links). Die Fotos in der Mitte und rechts sind Simulationen einer künstliche Alterung: Das Foto in der Mitte zeigt Felix, wie er als Elfjähriger ausgesehen haben könnte, das Foto ganz rechts zeigt ihn, wie er heute wahrscheinlich aussehen könnte. Mit diesen Fotos wird Felix von der Polizei gesucht. Foto: Privat/Polizei

Als Felix im Jahre 2006 verschwand, war er zwei Jahre alt. Mit Hilfe von damaligen Fotos wurde vor Kurzem eine künstliche Alterung simuliert und ein Gesichtsbild erstellt, wie Felix heute wahrscheinlich aussehen könnte. Mit diesen Fotos wird Felix von der Polizei gesucht. Felix ist heute 18 Jahre alt, wenn er noch lebt.

Wurde Michael Heger ermordet und lebt Felix Heger? Eine mögliche Rekonstruktion

Auch wenn anfänglich viele Spuren zunächst auf Suizid hindeuten, kann ein Suizid ziemlich sicher ausgeschlossen werden. Denn Michael und Felix wurden wenige Tage nach dem Auffinden der Suizidspuren in der Gegend lebend und unversehrt gesehen. Die vorgefundenen auffällig drapierten Suizidspuren müssen daher in einem anderen Kontext gesehen werden: Die Spuren sollten demnach nur ein Suizid vortäuschen. Die Spuren wären folglich bewusst gelegt, sie wären Teil einer Inszenierung.

Hinweise vom Spurenleger für den Spurenfinder

Nach außen sollen die Suizidspuren wirken, als wären Michael und Felix tot. Der Spurenfinder sollte glauben, dass nach zwei schwachen Suizidversuchen in der Vergangenheit nun ein brutal-blutiger Suizid durchgezogen wurde und die Leichen irgendwo im Schwarzwald unauffindbar verschollen sind. Eine weitere Suche und insbesondere Nachforschungen nach den beiden sollten demnach nicht mehr nötig sein.

Die Motivation des Spurenlegers allerdings ist eine andere: Michael und Felix wollten ziemlich sicher nicht sterben, mit der Inszenierung des vermeintlichen Suizides sollte nur das eigene Verschwinden verdeckt und ermöglicht werden. Ausweis, EC-Karte und den PKW lassen sie als Teil der Inszenierung im Schwarzwald zurück, die beiden hören damit als Mensch und Person Michael und Felix Heger auf zu existieren.

Das auf einem Parkplatz am Straßenrand aufgefundene Fahrzeug von Michael Heger. Auf den grünen Tüten links am Fahrzeug befanden sich Blutspuren. Foto: Bernhard Margull

Die beiden wollten weiterleben, ungestört und unauffindbar mit neuer Identität, frischem Geld und anderen Fortbewegungsmitteln. Während im Bühlertal sich die letzten Spuren verlieren und dort nach den Leichen gesucht wird, sind die beiden längst mit neuer Identität unterwegs in ein neues Leben.

Die Grundidee dahinter ist durchaus real, Michael hatte tatsächlich Pläne aus dem bürgerlichen Leben auszusteigen: Seit er 1997 in Portugal alternative Lebensformen kennenlernte und sein Leben komplett umstellte und sich verändert haben soll, träumte er von einer gemeinsamen Zukunft mit seiner Frau und seinem Kind in solch einer Kommune. Doch daraus wurde zunächst nichts, statt dessen wurde die Ehe geschieden.

Nach der Scheidung will Michael wahrscheinlich seinen Traum alleine mit dem Kind realisieren und inszeniert dafür seinen Suizid um mit neuer und falscher Identität woanders unerkannt mit seinem Sohn in einer Kommune seinen Traum auszuleben. Das könnte die Motivation des Spurenlegers gewesen sein.

Leichenfund wirft Fragen auf

Dass nun sieben Wochen später die Leiche von Michael gefunden wird, passt zunächst in das für den Spurenfinder angedachte Bild vom Suizid. Die mit der Leiche aufgefundenen Spuren knüpfen zudem an die im Januar vorgefundenen Spuren an: So werden mit der Leiche ebenfalls wieder Blutspuren gefunden.

Doch der Leichenfund passt nicht zu der Motivation des Spurenlegers. Dass zwischen den im Januar und im Februar gefundenen Blutspuren die dazugehörige Person zudem noch gelebt hat und unversehrt gesehen wurde, stellt die Theorie des Suizides einmal mehr in Frage. Zumal weist die Leiche auch keine Verletzungen auf, die diese Blutspuren erklären könnten.

Leiche lag längere Zeit an einem anderen Ort

Laut Obduktion liegt der Todeszeitpunkt in etwa in den Zeitraum des Verschwindens im Januar. Doch augenscheinlich soll die gut erhaltene Leiche nicht so ausgesehen haben, als läge sie schon seit Wochen im Wald. Und dass an der Leiche keine Bissspuren aasfressender Großtiere wie Wildschwein und Fuchs gefunden wurden, deutet ebenfalls darauf hin, dass die Leiche nicht lange im Schwarzwald an der frischen Luft gelegen haben kann. Die Leiche lagerte demnach über einen längeren Zeitraum woanders, an einem geschützteren Ort als im Wald.

Auch die an der Leiche festgestellten und angeblich für den Tod ursächlichen Verletzungen im Lungen- und Brustbereich werfen Fragen auf. Diese Verletzungen können nur mit großem Kraftaufwand entstanden sein, doch Hämatome (blaue Flecken) fehlen, so dass davon auszugehen ist, dass die eingedrückte Brust erst nach dem Tod entstand und keinesfalls die Todesursache sein kann.

Mit den Hinweisen, dass die gut erhaltene Leiche nicht wochenlang im Wald gelegen haben kann sowie den postmortalen Verletzungen wird offensichtlich, dass die Leiche höchstwahrscheinlich erst kurz vor dem Auffinden am späteren Fundort abgelegt wurde – bei der Lagerung oder beim Transport der Leiche könnten der Leiche die Brustverletzungen zugefügt worden sein.

Leichenfund als Teil der Inszenierung

Diejenige Person, die die Leiche am Fundort ablegte, platzierte neben der Leiche auch bewusst die Blutspuren, um die Verbindung zum Verschwinden im Januar herzustellen und um den Tod als Suizid aussehen zu lassen. Und wie schon zuvor der PKW auffällig am Straßenrand platziert wurde, damit er gefunden wird und die ausgelegten Spuren für die Inszenierung richtig gedeutet werden können, so hat diejenige Person später auch die Leiche auffällig am Wegesrand platziert.

Der mit einem roten Kreis markierte Fundort der Leiche direkt neben einem befahrbaren Waldweg. Foto: Privat

Denn auch die Leiche sollte nicht einfach verschwinden sondern schnellstmöglich gefunden werden. Auch das ist wieder ein wichtiger Bestandteil der Gesamtinszenierung, auch dabei sollen neben den Blutspuren noch weitere bewusst gelegte Spuren wieder vom Spurenfinder gefunden und gedeutet werden. Es kann kaum Zufall sein, dass die Leiche am 26. Februar gefunden werden sollte: Es ist der Geburtstag der Ex-Frau Manuela.

Gemäß diesem Rekonstruktionsversuch kann der Tod von Michael Heger weder Suizid noch Unfall gewesen sein, sondern vielmehr Mord. Michael hatte demnach im guten Glauben an eine bessere Zukunft seinen eigenen Suizid vorgetäuscht, ohne dabei zu bemerken, dass das vielmehr ein Teil seiner Ermordung ist. Die gesamte Inszenierung diente letztlich nur dazu, seine Ermordung als Suizid zu verschleiern. Diejenige Person, die das mit Michael plante, inszenierte und mit ziemlicher Sicherheit auch ausführte, wird dabei vom Helfer in der Hoffnung auf ein schöneres Leben zu seinem Mörder.

Mögliche Hinweise auf den Mörder

Eine eindeutige Spur zum Mörder gibt es nicht. Und dennoch liefert eine genaue Analyse der Ereignisse sehr viele Informationen über diejenige Person oder Personen, die höchstwahrscheinlich als Täter oder zumindest als planender Mastermind und Helfer anzusehen sind.

Täter ist im nahen Umfeld von Michael zu suchen

Es halten sich hartnäckige Theorien, dass das Verschwinden von Felix und der Tod von Michael im Zusammenhang mit Pädophilen oder Kinderhändlern stehen soll. Nachprüfbare Hinweise darauf haben sich offenbar nicht gefunden. Auch andere äußere Gründe für seinen Tod, etwa Prostitution, Geldwäsche oder Drogengeschäfte sind nicht nachweisbar.

Auch seine angebliche Nähe zu Sekten, sektenähnlichen Gruppen oder Kommunen wird oft im Zusammenhang mit seinem Tod oder dem Verschwinden von Felix genannt. Aber auch dafür findet sich kein belastbarer Nachweis. Er hatte wohl den Wunsch nach einem friedlichen Leben in einer freien Kommune. Aber unter Druck, unter zwanghaftem Einfluss oder gar im Bereich einer gefährlichen Organisation stand Michael, soweit erkennbar, nicht.

Damit ist ein äußerer oder externer Grund für das Verschwinden und sein Tod nicht gegeben. Das liefert allerdings den ersten Hinweis auf den möglichen Helfer und Mörder: Demnach wäre der Mörder eher im persönlichen Umfeld von Michael zu suchen.

Täter und Opfer müssen sich lange und gut gekannt haben

Einen großen Freundeskreis soll Michael nicht gehabt haben. Weder im Beruf noch in ortsansässigen Vereinen oder Gruppen war er sozial aktiv oder sozial integriert. Sein persönliches soziales Umfeld soll seine Familie gewesen sein. Auch diese Erkenntnis kann ein Hinweis auf eine mögliche Täterschaft liefern.

Wenn Michael seine Identität aufgibt und ohne Ausweis, Geld und PKW aber mit Hilfe eines Vertrauten ein neues Leben beginnt, dann setzt das ein riesiges Vertrauen in den Helfer voraus. Michael muss seinen vermeintlichen Helfer und späteren Mörder demnach sehr gut und schon lange gekannt haben. Auch das ist ein möglicher Hinweis.

Umgekehrt lässt sich der weitere Hinweis ableiten, dass der Helfer und Mörder bereits bei der anfänglichen Planung des Verbrechens sehr genau über Michael und sein bisheriges Leben mit allen Sehnsüchten, Wünschen und Problemen bescheid wusste. Denn die Inszenierung des vermeintlichen Suizides sowie viele Spuren orientieren sich detailreich an realen damals gegenwärtigen und vergangenen Lebensereignissen von Michael.

Beide sollten verschwinden, offenbar aber nur Michael sterben

Die Inszenierung des vermeintlichen Suizides war zudem nicht nur auf Michael beschränkt: Auch Felix war Teil der Inszenierung. Es war von Anfang an geplant, dass beide – Michael und Felix – für immer verschwinden sollten. Hätte nur Michael verschwinden sollen, hätte die gesamte Inszenierung nicht ausgerechnet am gemeinsamen Vater-Sohn-Wochenende stattfinden müssen und wäre nur mit Michael an einem beliebigen Werktag viel einfacher durchzuführen gewesen.

Michael Heger mit seinem Sohn Felix Heger. Foto: Privat

Während sowohl Michael als auch Felix verschwinden sollten, drehte sich der Tod offenbar nur um Michael. Es gibt bis heute keinen belastbaren Hinweis, dass Felix außer seinem Verschwinden auch nur ansatzweise etwas körperliches zugestoßen sein könnte. Es gibt nicht einmal einen Hinweis darauf, dass sich Felix im Januar oder Februar 2006 überhaupt im Bereich der aufgefundenen Suizidspuren im Bühlertal aufgehalten haben könnte.

Dass Felix und Michael zunächst gemeinsam verschwinden aber letztlich nur Michael sterben sollte, könnten auch wieder wichtige Hinweise zum Motiv und zur Motivation für die Tat liefern. Ohne den Angehörigen und Freunden Hoffnung machen zu wollen, ließe sich daraus auch ableiten, dass Felix wahrscheinlich noch leben könnte und heute 18 Jahre alt ist.

Täter kann Hinweise auf Felix liefern

Jedenfalls grenzen diese Hinweise eine mögliche Täterschaft sehr eng ein: Diejenige Person und auch ein möglicher Helfer sind bekannt. Sollten die Annahmen stimmen, dann kann diejenige Person oder diejenigen Personen, die für Michael vom hoffnungsvollen Helfer zum fatalen Mörder wurden und das alles planten, inszenierten und wahrscheinlich auch ausführten, demnach auch klar sagen, was damals mit Felix geschah und wo sich Felix heute befindet.

Fortsetzung folgt mit einer Gegenüberstellung der hier gewonnenen Erkenntnisse mit Lebensereignissen von Michael, mit Informationen zu den fraglichen Personen und zum Verhältnis der Beteiligten inklusive möglicher Motive für eine solche Tat sowie dem darauf basierenden wahrscheinlichen Ablauf der Ereignisse.

Anmerkungen in eigener Sache

Suizid: Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie bitte umgehend mit anderen Menschen darüber per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch! Auch die Telefonseelsorge ist Ansprechpartner in schwierigen Situationen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter den Telefonnummern 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch ein muslimisches Seelsorgetelefon ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 030 / 44 35 09 821 erreichbar.

Hinweise zu dem Kriminalfall: Sachdienliche Hinweise zu dem Fall nimmt das Polizeipräsidium Mannheim (Kriminalkommissariat), L 6, 1 in 68161 Mannheim entgegen. Telefon: 0621 / 174 0 (24 h), E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise zu dem Fall entgegen.

Quellen für den Artikel: Die im Beitrag dargestellte Rekonstruktion muss nicht mit den tatsächlichen Ereignissen und in den Ermittlungsakten erfassten Informationen übereinstimmen. Die Rekonstruktion basiert auf jahrelanger Beschäftigung mit dem Fall, den öffentlich bekannten Fakten sowie vielen Gesprächen. Eine Einsicht in die Ermittlungsakten hat es nicht gegeben. In den Ermittlungsakten könnten andere und vor allen auch noch bisher nicht bekannte Informationen zu den Ereignissen dokumentiert sein, die der allgemeinen Öffentlichkeit bisher vorenthalten werden.

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